Auf zum Ölfeld

Der Schatz in flüssiger Form von Patric Bies und Jörg Hector heißt Leindotteröl. In ihrer Bliesgau Ölmühle stellen sie verschiedene Speiseöle alter Kulturpflanzen her.

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© Edda Neitz

Ein hellbraunes Käppchen auf dem Kopf, ein verschmitztes ­Lächeln im Gesicht, so kommt mir Patric Bies entgegen. Er öffnet ­gerne die ­grüne Tür zur Bliesgau Ölmühle für ­Besucher. Mit seinem Geschäftspartner Jörg ­Hector produziert er auf dem Gelände des Gutes Hartungshof in Bliesransbach verschiedene Speiseöle aus fast vergessenen Kulturpflanzen. „Jörg ist der Techniker, ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig“, legt er gleich die Arbeitsteilung offen. Drei Ölmühlen in verschiedenen Größen stehen unmittelbar am Eingang. ­Früher – das sei aber schon ­lange her, meint er – schmatzten hier ­Schweine. Die Mitte des Raumes füllen große Plas­tikwannen. Dann folgt ein langes Bord aus Edelstahl mit der Apparatur zur Flaschenfüllung und den dunkelbraunen Glasflaschen.

Den kompletten Artikel erhalten Sie in Ausgabe 1/2018 von wanderlust. Hier können Sie das Magazin nachbestellen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 01 / 2018

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