Rucksäcke für leichtes Gepäck: Wenn die Pfunde purzeln

Spaziergänger lieben die Bewegungsfreiheit – alpine Kletterer und Langstreckenwanderer lieben jedes Teil der umfangreichen Ausrüstung im Gepäck. Für die Tagestour oder kleine Wanderung sollte der Spagat zwischen Flexibilität und möglicher Zuladung dagegen gelingen. Welcher Rucksack sich besonders leicht auf dem Rücken macht, zeigt der wanderlust Rucksacktest.

Text: Timo Dillenberger | Fotos: Christiane Lotz

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Das Ringen um den Klassensieg unter den Tages- bzw. den „kleinen“ Wanderrücksäcken ist ein einziger Kompromiss. Die vier Hauptziele Lastenkontrolle, Ventilation, Ergonomie und Nutzungskomfort können technisch einfach nicht zugleich hundertprozentig erfüllt werden. Die Bevorzugung des einen Ziels lässt andere in den Hintergrund treten.

Aus zwei sportwissenschaftlichen Studien der Jahre 1990 und 2000 wird deutlich: Die Position der Traglast und auch die Einschränkung der Bewegungsfreiheit des Trägers durch den Rucksack haben beide Einfluss auf den Bewegungsablauf, die Arbeit der Muskeln, die Qualität des Atmens und auch auf die Durchblutung. Besonders interessant: Zu starre Verbindungen zwischen dem Rucksack und dem Rumpf des Trägers verändern genauso das angelernte Bewegungsmuster beim Gehen und die Vitalwerte wie unkontrolliert pendelnde Gepäckstücke oder Teile davon.

Den kompletten Text, anschauliche Grafiken sowie sämtliche Testbriefe der besten Rucksäcke der Saison mit Beschreibung, Bewertung und Testsiegel finden Sie in Heft 4/2013 von wanderlust.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 04 / 2013

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