Top-Tagesrucksäcke im Praxischeck

Es muss nicht immer die ganz große Tour mit Schlafsack und Zelt sein. Auch eine Tagestour ist reizvoll, bietet aber ihre ganz eigenen Ansprüche ans Material. Die Rucksacksparte für den Tagestrip mit schmalem Gepäck haben wir für Sie auf Herz und Nieren geprüft.

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© Jennifer Schattling

Text: Timo Dillenberger | Fotos: Jennifer Schattling

Aufs Wesentliche reduziert, aber nicht simpel: So könnte man die Anforderungen an einen Rucksack zusammenfassen, der für einen Kurztrip oder gar nur einen einzigen Tag gemacht ist. Auch wenn das Equipment überschaubarer, der Proviant sparsamer und die Tragezeit kürzer ist: Kein erfahrener Wandersmann geht nur mit einem Stoffbeutel bewaffnet los. Aber wie genau sehen denn die speziellen Aufgaben für den Tagesrucksack oder Daybag aus?

Es gibt prinzipiell drei Arten von Tages­trips oder Einsatzgebieten: Die erste ist die klassische Wanderung, eben nur ohne Übernachtung. Das können mitunter auch echte Gewaltmärsche bis 60 Kilometern sein, was wiederum heißt, für mehr Situationen ­ge­rüs­­tet zu sein, mehr Equipment mitzunehmen und vor allem genug Raum für Essen und Getränke zu haben. Gleichzeitig verlangen acht oder zehn Stunden unter Last ein ausgereiftes Trage- und Belüftungssystem! Vor diesem Hintergrund kann ein Daybag auch mal 25 Liter Volumen und ein Trage­gestell wie ausgewachsene Tourenruck­säcke haben.

Den kompletten Text, anschauliche Grafiken sowie sämtliche Testbriefe der besten Wanderrucksäcke der Saison mit Beschreibung, Bewertung und Testsiegel finden Sie in Heft 4/2014 von wanderlust.

Hier nachbestellen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 04 / 2014

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