Immer dem Hering nach

Mit Bornholm verbinden viele vor allem bunte Fachwerkhäuser, Heringsräuchereien und die typischen wehrhaften Rundkirchen. Aber auch landschaftlich hat die Ostseeinsel einiges zu bieten. Wer sie richtig kennenlernen will, der sollte auf jeden Fall den Rucksack einpacken und die Insel zu Fuß erkunden.

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Traumhaft blaues Meer rings um Bornholm.
© Wolfgang Stelljes

Text & Fotos: Wolfgang Stelljes

Vermutlich wird sich kein Bornholm-Besucher Hammers­hus entgehen lassen. Die größte ­Burgruine Skandinaviens thront 72 Meter über der Ostsee, begrenzt von der Steil­küste und tiefen Tälern. Der Blick von der äußeren Ringmauer auf die Westküste ist famos, so richtig unverstellt ist die Sicht aber nur am frühen Morgen und am späten Nachmittag – tagsüber ist Hammershus eben auch das Ziel ganzer Busgesellschaften.

Ungleich ruhiger geht es nur ein paar Hundert Meter weiter zu. Im Süden schließt sich das Wald- und Heidegebiet Slotslyngen an, im Norden der Hammerknuden, ein riesiger Granitfelsen, der von den Gletschern der letzten Eiszeit moduliert wurde und von Wanderwegen durchzogen ist. Der Klassiker hier ist eine etwa zwei- bis dreistündige Tour ab Sandvik. Die Küstenlinie und der Leuchtturm „Hammeren“ machen es fast unmöglich, sich zu verlaufen.

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Den gesamten Artikel finden Sie in dieser Ausgabe: wanderlust Nr. 01 / 2018

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