Irlands wilder Westen

Die Grüne Insel im Nordwesten Europas trägt ihren Beinamen völlig zu Recht. Schier unendlich scheinende Wiesen- und Heidelandschaften prägen das Bild. An der Westküste gesellen sich steile Felsklippen, lange Sandstrände und urige Fischerdörfer hinzu. Genau hierhin führt unsere Reise: an den Wild Atlantic Way!

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Text & Fotos: Frank Brem

Die Natur: rau und schön.

Die Menschen: unverblümt und herzlich. Das Grün: saftig bis zum Gehtnichtmehr. Irgendwie ist es toll, wenn sich Klischees bewahrheiten. Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich sicherlich länger als nur eine „Schnupperwoche“ in Irland geblieben. An der Westküste des Landes wurde 2014 der Wild Atlantic Way eröffnet − mit fast 2.500 Kilometern eine der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt.

Auf der Route liegen gleich fünf der sechs irischen Nationalparks. Hier finden sich auch Irlands höchste, oft nebelverhangene Gipfel sowie zahllose Wanderrouten. Zwar sind diese nicht immer ausgeschildert, aber die offene Landschaft macht ein Verlaufen fast unmöglich. Sie bietet andererseits kaum Schutz vor Wind und Wetter. Auch im Sommer gehören daher warme und wetterfeste Sachen ins Gepäck.

Den kompletten Artikel erhalten Sie in Ausgabe 1/2018 von wanderlust. Hier können Sie das Magazin nachbestellen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 01 / 2018

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