Einfach mal hängen lassen

Im Ballon durch die Luft schweben oder wie eine Seerose im warmen Thermalsee treiben – Hévíz bietet die verschiedensten Varianten von Genuss und Gesundheit!

Text & Fotos: Friederike Brauneck

Das Fauchen kommt mir bekannt vor: Schnell ein Sprung ans Fenster – ja, da zieht er vorbei! Der rote Ballon steigt im Morgennebel in die Höhe und schwebt majestätisch am Horizont entlang. Gestern Morgen um diese Zeit war ich selbst mit dabei in dem großen Korb, sah die Welt unter mir kleiner werden und den Balaton, Mitteleuropas größten Binnensee, sich endlos in die Länge ziehen. Denn ich bin im ungarischen Thermalbad Hévíz, das neben der Heilkraft seiner natürlichen Thermalquellen noch viel mehr zu bieten hat. Aber keine­ Frage­, diese Quellen sind für die meisten Besucher der Grund für ihr Kommen. Morgens­ früh um sechs kann man – wie heute auch – erkennen, dass sich überall Quellen und Moorgebiete bis an die Ufer des Balaton (deutsch: Plattensee) ziehen: Über ihnen­ wabern­ weiße Nebelfelder im rosigen Licht – im Dschungel Brasilien treffend „Flying Rivers“ genannt –, und der Anblick hier mit viel Wald und Wiesen herum kann durchaus mithalten! Diese­ Wälder sind auch etwas Typisches für die Region: Es sind Sumpf­zypressen, die im Winter tatsächlich im Wasser stehen und mit ihren­ feinen Nadeln für ein besonders gesundes Mikroklima sorgen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 03 / 2018

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