Die fleißigen Bienchen summen

Zum etwas verrückten "Tritt nicht auf eine Biene Tag" gibt es vom NABU ein paar Inforamtionen rund um die Biene. Passt auf, wo ihr hintretet und lasst euch lieber umschwirren.

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Eine Honigbiene an einer Goldrute.
© NABU/ H. May

Bienen schwärmen für den NABU – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Auf dem Dach der Bundesgeschäftsstelle haben jetzt 40.000 Honigbienen ein Zuhause. Von der Dachterrasse der NABU-Bundesgeschäftsstelle fliegen zwei Völker seit Anfang Juni aus. Voraussichtlich 45 Kilogramm Honig können geerntet werden. Mit jedem Glas Honig, das der NABU verschenkt, will er über Insekten aufklären.

Über die Honigbiene als Sympathieträger möchte der NABU auf ihre wilden Schwestern aufmerksam machen. Tipps für den bienen- und insektenfreundlichen Balkon und Garten gibt es unter: www.NABU.de/gartenvielfalt. Außerdem macht er darauf aufmerksam, dass das eigene Konsumverhalten dazu beitragen kann, Bienen und überhaupt Insekten zu schützen – wenn man zurückhaltend sowie regional und biologisch erzeugt konsumiert.

Betreut werden die NABU-Bienen von der Biologin und Bienenexpertin Dr. Melanie von Orlow. Die Biologin ist Imkerin und ehrenamtlich aktiv im NABU, als Mitglied im Vorstand des NABU Berlin und Sprecherin der NABU-Bundesarbeitsgemeinschaft Hymenopteren (Bienen, Wespen, Ameisen).

Alle Tipps unter: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/insekten-helfen/index.html

Mehr zu den Themen Bienen und Insektensterben gibt es in der nächsten Ausgabe der Wanderlust (6/18 ab 10.August 2018 im Handel).

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