Geführte Touren auf den „Heide-Himalaya“

Er ist zwar gerade mal 169 Meter hoch, aber dennoch der höchste Gipfel der norddeutschen Tiefebene: Die Bewohner der Lüneburger Heide nennen „ihren“ Wilseder Berg deshalb gern „Heide-Himalaya“. Auch der ungeübteste Bergsteiger „erklimmt“ ihn problemlos zu Fuß. Von den Besucher-Parkplätzen in Niederhaverbeck und Undeloh geht es in das nahe gelegene ­Wilsede, ein typisches Heidedorf inmitten des autofreien Naturschutzgebietes, mit markanten Höfen, Backhäusern und Reetdachhäusern. Ort und Gipfel sind zu Fuß in knapp vier Stunden zu erreichen. Bei guter Sicht wird der Aufstieg mit einem grandiosen Panoramablick bis ins 65 Kilometer entfernte Hamburg belohnt. Von Juli bis Oktober finden wöchentlich von einem Ranger geführte Touren statt. www.lueneburger-heide.de

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Ein Berg in Lila: Am ­Wilseder Berg blüht ab Anfang August die ­Besenheide.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 05 / 2015

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