Kunst und Natur: Vielfalt in Hohenlohe

Reizvolle, zum Teil noch unberührte Landschaften sowie zahlreiche Pfade und Touren nehmen den Wanderer in der Ferienregion Hohenlohe im Norden Baden-Württembergs mit auf eine Kultur- und Zei­treise. Auf dem Georg-Fahrbach-Weg folgt man den Spuren des „ersten Wanderers Deutschlands“: Georg Fahrbach (1903–1976) war 1951 Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Heimat-, Wander- und Naturschutzbünde sowie der Deutschen Wanderjugend. Der etwa 120 Kilometer lange Weg, der in sechs Tagesetappen zu bewältigen ist, führt vorbei an verwunschenen Wäldern und historischen Sehenswürdigkeiten. Auf dem Kulturwanderweg Jagst können Touristen auf über 105 Kilometern in die großen Kunstepochen Europas wie die Klassik und die Romantik eintauchen. Antike Kirchen und anmutige Burgen entführen in die Vergangenheit – zum Beispiel die barocke Klosteranlage von Schöntal. Himmlische Aussichten verspricht der Rundwanderweg Brettachtal. Zu seinen landschaftlichen Höhepunkten zählt die Weinberglage über dem Bretzfelder Ortsteil Siebeneich, von wo aus man gleich über mehrere Orte und bis hin­über zum Mainhardter Wald oder zu den Löwensteiner Bergen blicken kann. Wer neue Wege einschlagen möchte, kann sich der weit über Hohenlohe hinaus bekannten fünf „Pfade der Stille“ annehmen. Auf den erst kürzlich festgelegten und unterschiedlich langen Erweiterungstouren kommen alle Ruhe- und Erholungssuchenden an ihr Ziel. Nähere Beschreibungen dieser und weiterer Wanderwege gibt es auch in der Neuauflage der Broschüre „Wanderparadies Hohenlohe“. www.hohenlohe.de

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Idyllisch: Das Jagsttal ist ein ­Highlight der Region Hohenlohe.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 05 / 2015

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