Wildnis hautnah

Wie eine Gitarre geformt ist der neue Nationalpark Hunsrück-Hochwald, mit dem Idarwald auf den westlichen Hunsrückhöhen und dem Schwarzwälder Hochwald im Saarland

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Markant: Der Turm der Waldenburg überragt weite Gebiete des Nationalparks
© Kura

Auf einer Fläche von 10.000 Hektar bestimmt hier künftig die Natur, was gespielt wird. Die ­Nationalpark-Region besitzt die größte Populationsdichte der Wildkatze in ganz Europa. Einzigartig ist auch die Kombination aus einsamen Buchenwäldern, unter anderem wächst hier auch die seltene Rotbuche. Es gibt zudem zahlreiche Moore und Blockschutthalden (eine große Ansammlung zerklüfteter Quarzit-Felsbrocken). Die drei Nationalpark-Infotore für Besucher ­befinden sich noch im Aufbau, aber man kann schon mit Rangern und Naturführern auf Ent­deckungstour gehen – oder auf dem Saar-Hunsrück-Steig wandern: Vier Etappen (9 bis 12) ­verlaufen durch den Nationalpark. www.nationalpark.rlp.de

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 06 / 2015

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