Wildnis hautnah

Wie eine Gitarre geformt ist der neue Nationalpark Hunsrück-Hochwald, mit dem Idarwald auf den westlichen Hunsrückhöhen und dem Schwarzwälder Hochwald im Saarland

neuer_name
Markant: Der Turm der Waldenburg überragt weite Gebiete des Nationalparks
© Kura

Auf einer Fläche von 10.000 Hektar bestimmt hier künftig die Natur, was gespielt wird. Die ­Nationalpark-Region besitzt die größte Populationsdichte der Wildkatze in ganz Europa. Einzigartig ist auch die Kombination aus einsamen Buchenwäldern, unter anderem wächst hier auch die seltene Rotbuche. Es gibt zudem zahlreiche Moore und Blockschutthalden (eine große Ansammlung zerklüfteter Quarzit-Felsbrocken). Die drei Nationalpark-Infotore für Besucher ­befinden sich noch im Aufbau, aber man kann schon mit Rangern und Naturführern auf Ent­deckungstour gehen – oder auf dem Saar-Hunsrück-Steig wandern: Vier Etappen (9 bis 12) ­verlaufen durch den Nationalpark. www.nationalpark.rlp.de

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 06 / 2015

Aktuelle Beilagen und Specials

  • catalog flat
  • catalog flat
  • catalog flat
  • catalog flat
  • catalog flat

Events

04.04.2020
Nordeifel - Auf den Spuren der Raubritter
25.04.2020
Nordeifel - Kneippwanderweg
24.05.2020
Nordeifel - Kräuterpfad
07.06.2020
Nordeifel - Soweit das Auge reicht
04.07.2020
Nordeifel - Ritter, Römer, Rüben
09.08.2020
Nordeifel - Toskana der Eifel
16.08.2020
Nordeifel - Auf Tuchmachers Fährte
23.08.2020
Nordeifel - Pingenwanderweg