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Wanderglück im Garten Österreichs

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© TV Naturpark Almenland Berhnard Bergmann

Ein Wanderparadies mit saftigen Almen, sanften Hügeln und lauschigen Wäldern, sagenhaften Kraftplätzen und panoramareichen Aussichtsplätzen.

Entlang plätschernder Bäche durch Wald und Flur, durch wildromantische Klammen vorbei an tosenden Wasserfällen, von Hütte zu Hütte über liebliche Almen führen gut beschilderte Wanderwege in eine Höhe von 400 bis auf fast 1.800 Meter. Ob aus sportlichem Antrieb oder aus der Sehnsucht, dem Himmel ein Stück näher zu kommen, mit offenen Augen und Ohren zu wandern, ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele.

Von der Raabklamm bis zum Wechsel, von Kirche zu Kirche oder von Buschenschank zu Buschenschank – beim Wandern im Garten Österreichs haben die Sinne ihre Freude. Die Schönheit der Natur berührt das Herz, der Genuss verführt den Gaumen. Der Buschenschank am Wegesrand ist symbolisch als Picknickplatzerl eine Einladung zum Verweilen. Zur steirischen Jause, serviert am Holzbrettl, gesellt sich das gute Glaserl Wein und all das, was auf der Speisekarte zur Wahl steht. Und da jeder der Weinbauern Wert legt auf seine eigene Note, lohnt sich der Vergleich allemal. Doch zurück zum Wandern. Will man die Vielfalt der Fischbacher Alpen in der Region Joglland-Waldheimat kennenlernen, dann führt die Wanderung zum Teufelstein (1.500 m), dem Hausberg von Fischbach. Oben angekommen, zeigt sich eine bizarre Felsformation, die als sagenumwobener Kraftplatz gilt.

Erlebnisreiches Wandervergnügen

Durch Peter Roseggers Waldheimat führt der Christmetten-Rundwanderweg, das Leben des steirischen Naturpoeten wird lebendig. Für Wanderfreudige, die hoch hinauswollen, lockt das Stuhleck (1.782 m), höchster Punkt der Oststeiermark, und der Hochwechsel (1.742 m), die am Alpannonia-Weitwanderweg liegen.

Jenen, die das sanft gewellte Oststeirische Hügelland vorziehen, bieten das Apfelland rund um den Stubenbergsee und der Naturpark Pöllauer Tal ideale Rundwege. Die Elzer Roas oder der Hirschbirn-Wanderweg sind zum Eintauchen in den Garten Österreichs erquickend. Von der Ringwarte, der Aussichtswarte am Ringkogel, Hausberg der Stadt Hartberg, zeigt sich ein grandioser Panoramablick weit hinein ins Pannonische. Am Horizont thront stolz die Riegersburg, und der Blick schweift weiter zu den Karawanken.

Von herzhaft bis süß

Ist man dem Zauber der Oststeiermark erlegen, führt kein Weg daran vorbei! Von Alm zu Alm, von Hütte zu Hütte wandert es sich im Naturpark Almenland genussvoll. Denn in Aussicht gestellt sei die kulinarische Note. Da warten ein Bergsteiger-Frühstück auf die Frühaufsteher oder eine herzhafte Mahlzeit mit Panoramablick. Zum Dessert darf’s ein Schwarzbeerstrudel sein, das Stamperl Schnaps rundet ab.

Im neu erschienenen ROTHER Wanderführer über die Oststeiermark finden sich abwechslungsreiche Wanderungen inklusive GPS-Tracks übersichtlich aufbereitet. Ein besonderer Service ist das SAM Sammeltaxi Oststeiermark, wenn der Weg zurück nicht mehr zu Fuß geplant ist. Der Tarif ist kostengünstig, über die Haltestellen informiert der gut recherchierte Wanderführer.

Kontakt:

Erlebnisregion Oststeiermark

St. Johann bei Herberstein 100

8222 Feistritztal

Tel: +43 3113 206 78

info@oststeiermark.com

www.oststeiermark.com

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