Oben auf!

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Markanter Mythos: die Externsteine.
© Wolfgang Stelljes

Hermannsweg plus Eggeweg gleich Hermannshöhen – im Teutoburger Wald vereinen sich zwei traditionsreiche Kammwege zu einem der beliebtesten Fernwanderwege Deutschlands. Eine Van- und Wandertour zu bekannten, aber auch nicht ganz so bekannten Höhepunkten.

Text: Wolfgang Stelljes

Klar, der Hermann. Und die Externsteine. Kennt man oder hat zumindest schon mal davon gehört. Touristische Leuchttürme, muss man gesehen haben. Aber sonst? Was gibt es noch an diesem Wanderweg, für den Hermann als Namensgeber quasi Pate stand?

Einem Weg, geadelt als „Top Trail of Germany“, als einer der „besten Wanderwege Deutschlands“. Ein Blick ins Internet: 226 Kilometer, 4.690 Meter rauf, 4.480 wieder runter – das sind die Eckdaten. Wer die Hermannshöhen von Anfang bis Ende laufen möchte, also von Rheine im Münsterland bis Marsberg im Sauerland, braucht Zeit, 60 bis 70 Stunden netto, um genau zu sein. Oder zwei Wochen brutto, weil es insgesamt 13 Etappen sind, und man für jede einen Tag veranschlagen sollte. Sehr sportliche Zeitgenossen schaffen die Strecke angeblich in zehn Tagen. Wir nicht. Wir haben diese Zeit nicht, wollen trotzdem wandern und noch dazu ganz viel sehen – und leihen uns deshalb einen Van. Den rollenden Traum nicht nur der Althippies und Frührentner. Einen schmucken Bulli von Vantopia, einem Hamburger Start-up. Larissa und Bastian, zwei erfahrene Weltenbummler, haben ihn liebevoll ausgestattet und uns vor dem Start jeden Handgriff erklärt.

Den kompletten Artikel lesen Sie in wanderlust 6/2020. Das Magazin können Sie hier nachbestellen.

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