Rheinsteig: Ritter, Reben und Ruinen

Mächtige Burgen, malerische Winzerdörfer und raue Felsen: Seit jeher weckt der Rhein die Sehnsucht der Menschen. Im 19. Jahrhundert hielten die Romantiker seine Schönheit in Bildern und Gedichten fest – und erkundeten ihn hauptsächlich vom Schiff aus. Doch seit es den Rheinsteig gibt, können Wanderer den Fluss auch „erlaufen“.

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wanderlust-Autorin Alexa Christ vor dem Niederwalddenkmal in Rüdesheim.
© Alexa Christ

Text & Fotos: Alexa Christ

Warum ist es am Rhein so schön? a) Weil man sich dort so gut am Wein laben und die Sorgen begraben kann? b) Weil die Felsen hoch oben von Sagen umwoben sind? c) Weil selbst aus den Burgruinen Hoffnungstriebe sprießen? Oder d) Weil ew’ge Bande uns fesseln an die rheinischen Lande?

Da ich weder über Publikums- noch über Fifty-Fifty-Joker verfüge, mache ich mich lieber direkt auf den Weg zum Rhein und überprüfe die Aussagen des berühmten Volkslieds höchstpersönlich. Dazu treffe ich Wolfgang Blum, Natur- und Wanderführer aus dem hessischen Geisenheim. Die Schönheiten des Rheingaus will mir der 59-Jährige zeigen, und zwar anhand des Rheinsteigs. Jenem Premiumwanderweg, der über 320 Kilometer von Bonn nach Wiesbaden führt, pro Jahr von etwa 300.000 Wanderern erklommen wird und in diesem September sein zehnjähriges Bestehen feiert. Eine echte Erfolgsgeschichte. Grund genug, dem beliebten Steig an diesem herrlich sonnigen Tag meine Referenz zu erweisen. Es kann losgehen!

Den kompletten Text inklusive aller Fotos, der Tourenbeschreibung sowie der Tourenkarte zum sammeln und nachwandern erhalten Sie in Heft 5/2014 von wanderlust. Hier können Sie das Heft nachbestellen.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 05 / 2015

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