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Lesedauer 9 Min.

Das Tote Gebirge lebt

Faszinierend und geheimnisvoll: Das Tote Gebirge erhielt seinen unheimlichen Namen von der kargen Steinwüste, in der sich nur noch die tapfersten aller Pflanzen ­behaupten können – doch tot ist dieser Teil der Nördlichen Kalkalpen ­keineswegs.
Premiumwege
© Alexa Christ

Es hat schon was von einer Mondlandschaft. Hellgraues bis weißes Kalkgestein soweit das Auge reicht. Durchsetzt von Spalten, Rillen, Rissen und Dolinen. Prähistorische Muschelablagerungen zeichnen das Gestein. Vor endlos langer Zeit war dieses Gebirge mal der Bodensatz eines tiefen Urmeers. Den kurzen Alpensommer überdauern ein paar Schneefelder. Darüber: endlos weiter, dunkelblauer Himmel. Stille und Einsamkeit scheinen hier greifbar. „Ist dieser raue, blanke Fels nicht wunderschön?“, schwärmt Klaus Jäger, Alpinpolizist und Bergführer. Schön ja, und herausfordernd. Jeder Schritt will wohl gesetzt sein. Die Steinwüste, durch die wir uns bewegen, ist nur was für geübte Bergwanderer. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ein Muss, denn es geht nicht nur über glatte Felsplatten, sondern vor allem über spitzen Stein und loses Geröll. Überall finden sich Dolinen, die für diese Gegend so typischen Karsttrichter. 1948 stürzte ein Einheimischer, Herbert Jungbauer, in eine dieser großen Spalten und konnte nicht mehr geborgen werden.

Ein einsames Kreuz, von einer Lawine einst vom Sockel gerissen und seitdem in den harten Fels gerammt, erinnert an sein trauriges Schicksal. Besonders gefährlich wird es, wenn das Wetter plötzlich umschlägt und Nebel aufzieht. „Dann siehst du hier gar nichts mehr, weißt ganz schnell nicht mehr, in welche Richtung du dich bewegen musst und das Risiko, in eine Doline zu stürzen, wird mit jedem Schritt größer“, sagt Klaus. Zum Glück herrscht an diesem Tag, an dem wir uns auf dem Weg zum Großen Tragl (2.148 m) befinden, Kaiserwetter. So entgeht dem Auge auch nicht, dass dieser Teil des Toten Gebirges durchaus nicht so tot ist, wie angenommen.

Niedrig wachsende Latschenkiefern trotzen hier und dort der Kargheit. Zarte Bergblümchen sprießen auch noch in der schmalsten Felsritze – etwa die pinke Kalk-Polsternelke, der weiße Alpen-Hahnenfuß, der purpurne Almenrausch oder der violette Alpendost. Selbst der knallblaue Enzian hebt sich an der ein oder anderen Stelle markant vom hellen Gestein ab. Es sind ­echte Überlebenskünstler.

 

Blick auf eine Brücke aus dem 20. Jahrhundert

Das Tote Gebirge im österreichischen ­Salzkammergut ist mit einer Fläche von über 1000 Quadratkilometern das größte Karstgebiet Europas.

© Alexa Christ

Etliche Höhlen und weite Blicke

Manchmal braucht es aber lediglich ein paar Schritte, bis nur noch Geröll und Schotter das Gelände bedecken. Auch Wasserquellen sind akute Mangelware. Die Karstflächen entwässern meist unterirdisch. Der Großteil des Regen- und Schmelzwassers versickert in den Spalten und Dolinen des Kalkgesteins und sammelt sich in ausgedehnten Höhlensystemen. 2.800 Objekte zählt das Österreichische Höhlenverzeichnis für das Tote Gebirge auf. Sein gebankter Dachsteinkalk bietet beste Voraussetzungen für die Bildung von Höhlen. „Hier warten noch unzählige davon auf ihre Erforschung“, erzählt Klaus, der früher selbst diesem Hobby nachging. Doch anstatt sich ins dunkle Innere des Gesteins zu begeben, wandert der Blick heute lieber in die Weite.

Der Gipfel des Großen Tragls ist eine wahre Aussichtsloge. Man schaut bis zum knapp 3.000 m hohen Dachstein hinüber. Auch der legendäre Sturzhahn (2.028 m) reckt sich imposant gen Himmel. 1935 wurde seine anspruchsvolle Westwand erstmals von Heinrich Harrer bezwungen. Der berühmte Alpinist, der sieben Jahre in Tibet lebte und dort zum Dalai-Lama-Freund wurde, war zwei Jahre lang Wirt der Grazerhütte. Die liegt ein gutes „Stockwerk“ tiefer auf der Tauplitzalm, die mit ihren saftig-grünen Wiesen wie aus einer anderen Welt wirkt. Mit ihren sechs Seen ist sie zudem das größte Seenhochplateau Mitteleuropas. Beim Abstieg aus der karstigen Hochfläche ist uns die herrliche Aussicht auf den Steirer See mit seinem smaragdgrünen Wasser vergönnt. „Bei uns in Österreich gibt es die Sendung ‚9 Plätze – 9 Schätze‘“, erzählt Klaus. „Dabei wird jedes Jahr der schönste Platz des Landes gekürt. Vor ein paar Jahren stand der Steirer See für die Steiermark zur Auswahl, und alle haben drum gebetet, dass wir nicht nominiert werden.“ Die cleveren Einheimischen behalten ihr Kleinod nämlich lieber für sich. Wer kann es ihnen verdenken?

Zwei Wanderer auf einem Wanderweg im Grünen

 Gipfelgenuss: Vom Predigstuhl (1.278 m) kann man bis zum Hallstätter See und zum gegenüber liegenden Hohen  Dachstein blicken.

© Alexa Christ

Vom Schroffen ins Liebliche

Das Tote Gebirge erstreckt sich über 55 Kilometer von Bad Ischl im südlichen Oberösterreich bis zum Pyhrnpass im Norden der Steiermark. Wer die bizarre Steinwüste, also das zentrale Karsthochplateau, erwandern will, muss in den östlichen, den steirischen Teil. Wer eher die liebliche Seite des Toten Gebirges sucht – denn die gibt es auch – bleibt im Westen. Dort liegt auch der historische Kern des Salzkammerguts, in dem schon seit Römerzeit und bis heute Salz abgebaut wird.

Rund um Bad Ischl wandelt man zudem auf den Spuren der absoluten Superstars des Habsburg-Clans, man könnte auch sagen des romantisch verklärtesten Kaiserpaares der österreichischen Geschichte: „Franzl“ und „Sisi“. Doch während Kaiser Franz Joseph in der Ischler Sommerfrische vor allem seiner Jagdleidenschaft frönte – über 50.000 Abschüsse sollen auf sein Konto gehen – schnürte Kaiserin Elisabeth lieber die Wanderschuhe. „Ihre Hofdamen hat sie regelmäßig zur Verzweiflung gebracht, weil sie die Kaiserin bereits frühmorgens auf langen Gipfelwanderungen begleiten mussten und kaum mithalten konnten“, erzählt Austria Guide Frowin Fajtak schmunzelnd. Von der Kaiservilla in Bad Ischl stieg Sisi regelmäßig auf ihren Hausberg, den Jainzen, den sie auch liebevoll „Zauberberg“ nannte. Genauso gern wanderte sie in den westlichen Ausläufern des Toten Gebirges. Den Höhenweg durch die Ewige Wand oberhalb von Bad Goisern hätte die Kaiserin sicherlich geliebt – er wurde allerdings erst Mitte der 1950er Jahre in den Fels gesprengt. 

 

Eine Höhle mit einem Unterwassersee

Blütenpracht: Jede noch so kleine Felsritze des Toten Gebirges wird von Alpendost, Polsternelke und Co. genutzt. Die Pflanzen mögen es steinig.

© Alexa Christ

„Aus touristischen Gründen, nicht etwa der Forstwirtschaft wegen“, bemerkt Frowin. Kein Wunder also, dass die Trasse durch die markante Steilwand, die an ihrer höchsten Stelle 1.183 Meter misst, einigermaßen spektakulär daherkommt. Ein erster Sahne-Ausblick ins Goiserer Tal ist garantiert. Von hier geht es in den Wald – und zwar steil. Ein Steig beginnt, der an mehreren Stellen mit Stahlseilen, Tritthilfen und Holzleitern gesichert ist. Schnell dämmert die Erkenntnis: Auch im lieblichen Teil des Toten Gebirges sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unverzichtbare Wegbegleiter. Das gilt besonders für den letzten Aufstieg zum Gipfel des Predigstuhls (1.278 m), bei dem nochmal ein

paar feuchte Felsstufen zu erklimmen sind. Die Belohnung: Ein Traum-Blick auf den Hallstätter See und den gegenüberliegenden Hohen Dachstein. 1828 notierte der niederösterreichische Reiseschriftsteller und Historiograph Benedikt Pillwein mit geradezu hymnischer Euphorie: „Keine Gegend kann schöner und für den Maler an abwechslungsreichen Szenen reichhaltiger sein ...“.

Eine Höhle mit einem Unterwassersee

Rund um Bad Ischl zeigt sich das Tote Gebirge eher von seiner lieblichen Seite. Hier begab sich die berühmte Kaiserin Sisi gern auf ausgedehnte Wanderungen.

© Alexa Christ

Geheime Gottesdienste in der Höhle

Worte, die noch auf dem Abstieg nachhallen. Der führt über das Almgebiet der Roßmoosalm, die im Sommer in wilder, bunter Farbenpracht erblüht. Postkartenperfekte Alpenidylle. Doch kurz darauf ein völlig anderes Bild: Plötzlich taucht die mächtige Zwerchwand auf, an deren Fuß sich ein Meer aus eigenartigen Felstürmen ausbreitet. „1978 ereigneten sich hier massive Felsabbrüche“, erklärt Frowin. 50.000 bis 60.000 Kubikmeter Gestein stürzten auf den darunter liegenden Wanderweg, der seitdem durch dieses bizarre Felslabyrinth führt.

Die großen Blöcke werden auch als Klettergarten genutzt. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur schönen Hütteneckalm, wo an die wanderfreudige Kaiserin von einst erinnert wird. „Sisi-Salettl“ heißt das hübsche Lusthäuschen, vor dem zwei Wanderer gerade Aussicht und Bier genießen. Dass die Gegend auch historisch ein paar bemerkenswerte Geschichten zu bieten hat, verrät Guide Frowin bei Eier-Nockerln und Radler auf der Almterrasse. „Wir sind eine frühe Region des Geheimprotestantismus“, erzählt er. „Die evangelischen Gemeinden gingen in den Untergrund, als die Habsburger ihnen ihren Glauben untersagten. Der Kaiser schickte sogar die Jesuiten aus, um die Leute zu rekatholisieren.“ Mit wenig Erfolg. Über sechs Generationen hielten die Protestanten an ihrem Glauben fest. 1781 erließ Josef II. schließlich sein Toleranzpatent, was den Lutheranern und Reformierten freie Religionsausübung ermöglichte. „Ab da“, bemerkt Frowin, „mussten sie ihre Gottesdienste nicht mehr in Höhlen des Toten Gebirges abhalten.“ Eine solche liegt noch auf dem Weg.

Mit zwei Taschenlampen ausgerüstet erkunden wir das Schwarzenbachloch. Vor langer Zeit fand man hier ein evangelisches Gebetsbuch. Feucht ist es und kühl. Wasser tropft am blanken Fels herab, plätschert irgendwo im tiefdunklen Hintergrund. Ohne Lichtquelle wäre es ganz schön düster. Die Salzkammergut-Werbung bezeichnet die Höhle heute als Glücksplatz – in diesem ganz und gar nicht toten Gebirge.

 

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Eine Höhle mit einem Unterwassersee

Austria-Guide Frowin Fajtak auf dem Klettersteig oberhalb von Bad Goisern. Für Wanderer gibt es eine nicht ganz so spektakuläre Alternative durch die Ewige Wand.

© Alexa Christ
Logo
© Hansi Heckmair

Wandern und Entdecken

Wanderung durch vierzehn ­Hör-Räume

In fünf bis sechs Tagesetappen führt der vom Künstler Christoph Viscorsum ­konzipierte Große Welt-Raum-Weg in die wilde, ursprüngliche Natur des Toten Gebirges. Das zu erwandernde Audio-Kunstwerk lässt die unterschiedlichsten Personen zu Wort kommen und geht sowohl der Frage nach, warum Menschen in die Kirche gehen, als auch warum sie Berge erklimmen. „Das Gehörte verbindet sich mit den inneren Erlebnissen der Hörenden und der Umgebung zu Erfahrungsräumen für die Grundfragen des Daseins und des Verhältnisses zwischen Mensch und Natur“, erläutert Viscorsum. Als Wegmarken fungieren Audiotracks am Smartphone, die man an genau festgelegten Stationen des Weges mittels Kopfhörer anhört. Das Projekt ist ein Beitrag zum Programm der Kulturhauptstadt ­Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024, wird aber bis 2035 Bestand haben. Infos unter:
www.grosser-welt-raum-weg.info

Kulturtipp

Das Lehár-Festival Bad Ischl ist das größte Operetten-Festival Europas. Es findet seit 1961 – damals noch als „Operetten-Wochen“ – jedes Jahr im Juli und August statt. Dargeboten werden nicht nur Operetten von Franz Lehár, der regelmäßig seine Sommerfrische in Bad Ischl verbrachte, sondern auch von anderen Komponisten sowie klassische Musicals. Das nächste Festival startet am 11. Juli 2026.

www.leharfestival.at 

 

Schlemmen

Das Haus Waberl ist ein kleines, sehr charmantes Boutiquehotel in einem 300 Jahre alten Bauernhaus in Bad Mitterndorf. Gastgeberin Anna Scheffer, begeisterte Köchin und Kochbuchautorin, bietet auf Wunsch Kochkurse oder gemeinsames Kochen in der Sommerküche an. Zudem steht den Gästen eine Hausbibliothek zur Verfügung. Auch Kreativ- und Achtsamkeitsworkshops bietet sie an. DZ mit Frühstück ab 150 €,

www.haus-waberl.at

Der Gasthof Zauchenwirt in Bad Mitterndorf serviert traditionelle bis kreativ-moderne Küche auf Haubenniveau. Fleisch, Milch und Eier stammen vom eigenen Bauernhof, Forellen und ­Saiblinge aus heimischen Gewässern, Wild aus den heimischen Jagdrevieren und Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten,

www.zauchenwirt.at

Wer lieber den westlichen Teil des Toten Gebirges erkundet, steigt besser in Bad Ischl ab. Hier bietet das Hotel Goldener Ochs, direkt an der Traun gelegen, seit 1791 gediegene Eleganz. Frühstücksbuffet und Restaurant sind vorzüglich. Zudem gibt es einen schönen Wellness-Bereich mit Indoor-Pool und Sauna. DZ mit Frühstück ab 160 €, www.goldenerochs.at

Wer noch ein bisschen k.u.k.-Flair schnuppern will, der kann im Grand-Café Zauner, dem ehemaligen Hofzuckerbäcker in Bad Ischl, einkehren. Im Stammhaus in der Pfarrgasse wird das größte Kuchenbuffet Österreichs präsentiert – rund 250 verschiedene Torten und 60 verschiedene Pralinensorten. Dazu eine Wiener Mélange und schon fühlt man sich wie zu Kaisers Zeiten,

www.zauner.at

 

Konzept Sommerfrische

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Sommerfrische zum Lieblingsurlaub der Städter auf dem Lande. Schon früh spielte das Salzkammergut dabei eine Vorreiterrolle. Kaiser Franz Joseph I und Kaiserin Elisabeth logierten jedes Jahr in Bad Ischl und zogen damit nicht nur den Hochadel in den charmanten Kurort an der Traun. Schnell folgten auch die Künstler, die hier sowohl Ruhe und Inspiration zum Arbeiten fanden als auch Geselligkeit und abwechslungsreiche Vergnügungen. So machten etwa Anton Bruckner, Johannes Brahms, Johann Strauß und Franz Léhar Bad Ischl zu ihrem Sommerdomizil. Im hübschen Altaussee logierten hingegen Franz Grillparzer, Arthur Schnitzler, Theodor Herzl, Sigmund Freud oder Hugo von Hofmannsthal. Gustav Mahler und Gustav Klimt hingegen gaben dem Attersee den Vorzug. Als Rückzugsort, um die Seele baumeln zu lassen, funktioniert das Salzkammergut bis heute wunderbar.

 

Informieren

www.ausseerland.at

www.steiermark.com/de

Ausseerland-Salzkammergut

 

wandern

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