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Lesedauer 10 Min.

Ein Hoch aufs Hinterland!

Der 300 Kilometer lange Weitwanderweg Via Algarviana hält sich von der bekanntesten Küste des Landes fern – genau deshalb kommt man hier den Portugiesen näher. Eine traumhafte Reise mit authentischen Begegnungen.
Drohnenblick auf das Schloss Allstedt
© Günter Kast

Manchmal fallen die interessantesten Begegnungen einfach so vom Himmel: Man wandert durch ein Dorf mit weiß getünchten Häuschen und bleibt an einem Wandbild hängen, gleich neben einer Haustür. Es ist ein Foto, auf Keramikfliesen gezogen. Die Tür geht auf. Der Besitzer stellt sich vor: Gestatten, Carlos Luz, Künstler. Er bittet die Besucher in sein Reich. Zeigt ihnen seine Villa Kunterbunt. Seine Skizzen, seine Bilder. Sein Leben, das in Funchal auf Madeira einen Anfang nahm. Zum Abschied drückt er uns von ihm gemalte Postkarten in die Hand und wünscht uns „Boa viagem“, gute Reise.

Blick auf eine Brücke aus dem 20. Jahrhundert

Farbenfroh: In diesem Haus lebt der Künstler Carlos Luz. Innen präsentiert es sich als Villa Kunterbunt.

© Günter Kast

Wir sind schon jetzt begeistert von der Via Algarviana. Dabei hat der Trek noch gar nicht richtig begonnen. An diesem Morgen waren wir in Alcoutim aufgebrochen, wo der breite, aber flache Rio Guadiana die Grenze zu Spa­nien bildet und Burgen auf beiden Seiten von alten Animositäten berichten. Anabela Santos, die für die NGO arbeitet, die den Weitwanderweg managt, erzählt uns, dass viele Segler hier überwintern, um im nächsten ­Frühling die Atlantiküberquerung zu wagen. „Und dann bleiben sie hängen, manchmal für immer.“ Weil es hier so schön ist. Weil die Menschen so freundlich sind. Weil an den meisten Tages des Jahres die Sonne scheint. Auch uns empfängt sie Mitte April mit Temperaturen von gut 20 Grad. Perfektes Wanderwetter, um die 300 Kilometer zwischen Alcoutim im Osten und Sagres im Westen unter die Sohlen zu nehmen. Man bewegt sich dabei stets im Hinterland der Algarve, ziemlich weit weg von den Touristenzentren, und erlebt den Süden Portugals im Schneckentempo und herrlich entschleunigt.

 

Zwei Wanderer auf einem Wanderweg im Grünen

Verschwenderisch blühende Mohnfelder, alte Wasserwege, knorrige Olivenbäume und Zitronenhaine lassen die Zeit vergessen.

© Günter Kast

Verlaufen ist unmöglich

Anfangs sind wir noch etwas nervös. Immerhin sind auf dem ersten Abschnitt bis Balurcos gut 24 Kilometer zu meistern, für die wir sechs bis sieben Stunden reine Gehzeit veranschlagen. Unsere Aufmerksamkeit konzen­triert sich auf die Holzschilder mit der Aufschrift „Via Algarviana“. Doch bald schon merken wir, dass Verlaufen nahezu unmöglich ist. Außerdem präsentiert sich der Weg zahm und breit. Wir haben nichts dagegen, denn so können wir quasi im Vorbeigehen die Landschaft mit ­ihren typischen Steinhäusern, ihren Olivenhainen und Gemüsegärten genießen. Ab und zu kommt ein Hund aus einer Hofeinfahrt gewackelt, herrlich unmotiviert, sein Revier zu verteidigen. Das haben wir anderswo schon anders, schon nervenaufreibender erlebt. In einer Bar bestellen wir Kaffee und kalte Getränke. Und kommen dabei mit drei Deutschen ins Gespräch, die ebenfalls ­heute gestartet sind. Das Trio ist richtig gut drauf. Weil es zu Hause noch mal Neuschnee gibt und hier die Sonne lacht. Weil die Orangen, die sie von einem Baum stibitzt haben, so herrlich süß und saftig schmecken. Und vielleicht auch, weil so ein Männerausflug ohne Frauen manchmal einfach sein muss.

Mit jedem Tag, den wir länger unterwegs sind, werden wir entspannter. Anfangs hatten wir noch darauf ge­achtet, jeden Morgen pünktlich zu starten. Inzwischen machen wir aus einem akademischen Viertel auch mal eine halbe oder dreiviertel Stunde. Es ist die wohltuende Natur, die uns bremst. Aber es sind auch die Menschen. Vor allem die Alten, die in den Gässchen vor ihren Häusern sitzen und uns freundlich grüßen, uns Wasser oder Früchte an­bieten. Das „Backcountry“ der Algarve ist das Land der offenen Herzen. Die Küste mit ihren steilen Klippen und den azurblauen Badebuchten mag ihre ­Reize haben. Doch zu entdecken gibt es hier mehr. „Es ist schade, dass so wenige Urlauber überhaupt wissen, wie traumhaft schön das Hinterland ist“, meint Anabela. ­Dabei liegt der Fernwanderweg oft keine 50 Kilometer von Touristenhochburgen wie Portimão entfernt.

Wir haben natürlich nichts dagegen, dass wir nur selten anderen Trekkern begegnen. Doch auch die Einheimischen sind im Outback Portugals zu einer bedrohten Spezies geworden. Viele wollen sich das harte Landleben nicht mehr antun. Sie sind nach Faro, Lagos und Sagres gezogen, oder gleich in die Hauptstadt Lissabon. Für die Tierwelt sind das gute Nachrichten. In den Naturschutzgebieten leben Füchse, Wildschweine und Wildkatzen. Wer Glück hat, sieht Otter. Und wer, wie Anabela, ganz ­großes Glück hat oder einfach nur oft genug unterwegs ist, entdeckt sogar einen der sehr scheuen Iberischen Luchse.

 

Eine Höhle mit einem Unterwassersee

Eindrucksvolle Aussichten: Vom gut 700 Meter hohen Picota genießt man an klaren Tagen den Blick zur Algarve und dem tiefblauen Atlantik.

 

© Günter Kast

Ein Blick für Details

Paulo Palhota, der sich als Guide selbstständig gemacht hat und uns einige Tage begleitet, sensibilisiert uns für die vielen kleinen Details am Wegesrand. „Schau dir in den Dörfern die Kamine an“, sagt er etwa. „Jeder Rauchfang hat Verzierungen. Je üppiger und größer sie ausfallen, desto wohlhabender sind die Bewohner. Die Kamine der Algarvianer sind die Autos der Deutschen“, meint er mit vielsagendem Augenzwinkern. Inzwischen haben wir etwa die Hälfte der 300 Kilometer zurückgelegt. Wir sind nahe Alte unterwegs, einem der schönsten Dörfer der ganzen Region. In den Wäldern leben Pata Negra, schwarze Schweine, aus deren Fleisch der berühmte Eichelschinken hergestellt wird. Auf dem Abschnitt zwischen Salir und Benafim begegnet uns ein älteres Paar aus dem Yukon. „Wir sind Kälteflüchtlinge, Zugvögel“, sagen sie. „Zu Hause zeigt das Thermometer noch immer zweistellige Minusgrade an. Die Sonne, die wir lange vermisst haben, tut uns so gut, dass es sich viel leichter wandert.“

Wie recht sie haben. Die verschwenderisch blühenden Mohnfelder, die alten Wasserwege, die knorrigen Olivenbäume, die bereits reife Früchte tragenden Orangen- und Zitronenhaine lassen die Zeit vergessen. In Dörfern wie Benafim gibt es keine Läden, keinen Handyempfang. ­Dafür laden die „Fontes de Alte“, deren kristallklares Wasser den gleichnamigen Bach speist, zu einem erfrischenden Bad ein. Die große Quelle, Fonte Grande, versorgte jahrhundertelang das Dorf Alte und die umliegenden ­Felder mit Wasser. Dass sich die Zeiten geändert haben, merken wir, als wir im „Tradition Guest House“ von Alte einchecken. Es wurde sehr stilvoll renoviert. Die „Fonte Grande“ ist hier ein Whirlpool auf der Dachterrasse des B&B, die einen atemraubenden Blick auf die Hügelketten des Barrocal bietet, wie die Landschaft zwischen den ­Bergen und der Küste der Algarve heißt.

Hier flochten die Frauen jahrhundertelang aus den Blattfasern des Esparto-Grases Seile, Teppiche, Körbe und eine Vielzahl von Utensilien für die Landwirtschaft und Fischerei. Billigere Materialien verdrängten die in Handarbeit hergestellten Stücke, die alte Kunst drohte genauso wie andere alte Kulturtechniken in Vergessenheit zu geraten. „Loulé Criativo“, ein Netzwerk zur Wiederbelebung ehemals wichtiger Handwerksberufe, will sich nicht damit abfinden und unterstützt den Aufbau traditioneller Werkstätten. Anders als die meisten Manufakturen der Initiative befindet sich die Casa do Esparto nicht in der Stadt Loulé, sondern in der ehemaligen Grundschule des Dorfes Sarnadas nahe Alte. Vier Seniorinnen aus dem Ort ­taten sich mit modernen Designern zusammen. Sie flechten heute wieder Teppiche, Alltagsgegenstände und Mitbringsel aus der zähen Faser. „Bereits beim Ernten des Grases kommt es auf die richtige Technik an“, erklärt die 89-jährige Alde­gundes Gomes, die zwar nicht mehr so gut hört, aber umso besser sieht, was für ihren Job definitiv wichtiger ist. „Die Stängel dürfen nicht abgeschnitten werden, man muss sie als Ganzes herausziehen.“ Unglaublich flink arbeiten ihre Finger und die ihrer Mitstreiterinnen. Seit zwei Jahren bieten die ­Ladies Workshops für Einheimische und Schüler an, aber auch für Wanderer, die auf der Via Algarviana unterwegs sind. Wer am Samstag oder Sonntag vorbeikommt, schaut einfach bei der Schule herein und lässt sich von den Damen zeigen, wie aus Gräsern filigranes Handwerk wird.

Eine Höhle mit einem Unterwassersee

Auf einigen Abschnitten kommt die Via Algarviana der Küste sehr nahe und eröffnet wunderschöne Weitsichten. 

© Günter Kast

Würdevolle Korkeichen

Die Serra de Monchique ist der nächste Akt des Gesamtkunstwerks Via Algarviana. Die Bühne dominieren jetzt höhere ­Hügelketten und dichtere Wälder. Mal sind das würdevoll ­wirkende, uralte Korkeichen, deren halb kahle Stämme daran erinnern, dass Portugal noch immer der weltgrößte Kork­produzent ist, auch wenn Glas und Plastik neuerdings das ­Geschäft vermiesen. Mal sind es auch Eukalypten, die hier eigentlich nichts verloren haben, aber als Plantagenbaum ­beliebt sind, weil sie schnell wachsen. „Und die leider auch dem Boden viel Wasser entziehen“, ergänzt Anabela. Trotzdem riechen sie gut wie ein Saunaaufguss, wenn man die Blätter zwischen den Fingern zerreibt. Allerdings denkt ­ge­rade ­keiner von uns an Sauna. Obwohl es erst Ende April ist, zeigt das Thermometer bereits 27 Grad an. Auch auf die ­Thermalbäder in Caldas de Monchique verspürt deshalb niemand Lust. Zum Glück schrauben wir uns in dem vulkanisch geprägten Massiv immer weiter nach oben, wo die Luft kühler ist. Den höch­sten Punkt der Algarve namens Pico da Fóia, gerade einmal 902 Meter über dem Meer, lassen wir jedoch links liegen. Statt eines Waldes aus Korkeichen gibt es hier einen Wald aus Antennen und ­einen XXL-Parkplatz für Reisebusse. Das wollen wir uns ersparen. Stattdessen wandern wir zum gut 700 Meter hohen Picota, wo wir am Turm der Waldbrand-Wächter unsere heilige Ruhe haben und ganz allein den Blick bis zum Atlantik genießen.

 

Eine Höhle mit einem Unterwassersee

Uralte Korkeichenwälder bieten eine verwunschene Kulisse. 

© Günter Kast

Wehmut beim Finale

Ja, die Route biegt jetzt nach Südwesten ab. Die Nähe zum Ozean wird spürbar, die Luft riecht salzig. Statt Eichen ­dominieren wieder Pinien. Mal wandern wir auf alten, von Steinmauern begrenzten Pfaden, nicht breiter als ein Ochsenkarren. Dann wieder geht es über Kopfsteinpflaster durch jahrhundertealte Gassen, vorbei an Kapellen und immer der ­Markierung mit der Nummer „GR13“ folgend. Viel schneller als gedacht kündigen sich die letzten Kilometer unseres ­„Caminho“ an. Noch bevor wir das Finale durch das Naturschutzgebiet Cabo de São Vicente in Angriff nehmen, spüren wir eine gewisse Wehmut. Das Hinterland mit seinen ­wenigen, aber freundlichen Menschen hat uns gutgetan, hat uns runterkommen lassen. Aber es hilft ja nichts: Die Via ­Algarviana endet nun einmal am weltberühmten Kap bei Sagres, das wie der Bug eines Schiffes in den Atlantik ragt: wo die steilen Klippen 70 Meter ins tosende Meer stürzen; wo es ­viele, zu viele Touristen gibt; wo die viel beschriebene „letzte Bratwurst des europäischen Festlands vor Amerika“ auf hungrige Kunden wartet. Wobei wir zugeben müssen: Zu einem kühlen Sagres-Bier schmeckt sie ganz ausgezeichnet! 

 

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Eine Höhle mit einem Unterwassersee
An der Algarve sind vor allem Japanische Wollmispeln  weit verbreitet. Die Früchte sind gelblich bis orange, süß-säuerlich und können frisch gegessen oder zu Marmelade verarbeitet werden. © Günter Kast
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© Günter Kast

Schmecken

Der Duft des Erdbeerbaumes

Die Algarve hat eine richtig schöne, bodenständige Dorfküche abseits der touristischen Strandlokale. Typisch sind kräftiger Ziegen- und Schafskäse aus kleinen Dorfkäsereien, oft leicht salzig und cremig sowie luftgetrockneter Schinken aus den Bergen (ähnlich wie Serrano, aber würziger). 

„Aguardente de Medronho“ heißt der bei Portugiesen beliebte Obstbrand, der aus der Frucht des Westlichen Erdbeerbaums (Medronho) destilliert wird, einer Pflanze aus der Familie der Heidekrautgewächse. Medronho-Bäume wachsen wild auf den kargen Böden des Alen­tejo und der Algarve. „Landeier“ kennen die Früchte von klein auf. Auch deshalb hatte Medronho den Ruf, ein billiger Arbeiterschnaps zu sein. Innovative Brenner wollen das ändern und eine feine Spirituose daraus ­machen. Inwiefern das gelingt, können Wanderer auf der Via Algarviana bei einer Kostprobe herausfinden, die in einigen Dörfern angeboten wird – am besten im Tourismusamt nachfragen. Der neue Hype verhindert auf ­jeden Fall, dass die Bauern die Erdbeerbäume abholzen, denn nun bekommen sie von den Brennereien Geld für die Früchte. Schöner Nebeneffekt: Eine alte Tradition wird bewahrt – auch wenn uns das lokale Feuerwasser bei der Verkostung nicht so richtig überzeugen konnte. 

Wer sich mit den kulinarischen Schätzen Portugals ­näher befassen möchte, dem sei das schöne Buch „Zu Gast in Portugal“ von Corinna Lawrenz (Callwey-Verlag) empfohlen.

Wandern

Via Algarviana

Die 300 Kilometer lange Via Algarviana zwischen Alcoutim an der spanischen Grenze und dem Südwestkap Europas bei Sagres orientiert sich an einem alten Pilgerweg. Dieser geriet zwar im Lauf der Jahrhunderte in Vergessenheit. Allerdings ist der aktuelle Start in Alcoutim nur etwa 25 Kilometer vom Ausgangspunkt des alten ­Pilgerpfads in Mértola entfernt. Die Route ist in 14 Sektoren aufgeteilt. Diese sind zwar unterschiedlich lang und anspruchsvoll. Dennoch eignen sie sich als Tagesetappen, sodass in Summe auch 14 Wandertage zusammenkommen. Selbstverständlich kann man sich nur Teile der Route herauspicken oder die gesamte Strecke auf zwei einwöchige Urlaube aufteilen. Die Via Algarviana darf auch mit dem Pferd oder dem Rad in Angriff genommen werden. Aktuell gibt es noch keinen organisierten Gepäcktransport, der über die ­offizielle Website viaalgarviana.org gebucht ­werden könnte. Er ist jedoch im Aufbau. Wer ­autonom wandert und sein Gepäck selbst trägt, wird dennoch nicht auf mehr als sieben bis acht Kilogramm kommen, denn man benötigt weder Schlafsack noch Isomatte. Essen lässt sich überall ­einkaufen, und auch die Wasserversorgung ist kein Problem, weil man immer wieder durch Dörfer kommt.

Wer sich die Tour allein nicht zutraut, kann zum Beispiel bei Hauser Exkursionen einwöchige Wanderreisen auf der Via Algarviana buchen: hauser-exkursionen.de

Paulo Palhota (faroldiscover.pt) organisiert individuelle Wanderreisen mit oder ohne Guide und bucht auf Wunsch die Unterkünfte. Er spricht ­neben Englisch fließend Deutsch.

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