Wo der Wald plötzlich einzigartige Blicke auf eine fjordähnliche Wasserlandschaft freigibt, findet sich ein ganz besonderes Wanderparadies – das Thüringer Meer. Erwandern Sie das größte zusammenhängende Stauseegebiet Europas entlang der Steilhänge der Oberen Saale und des Hohenwarte-Stausees. Der Wanderbus fährt zum Etappenstart und zum Ausgangspunkt.
Start/Ziel: Fürstlich Greizer Park / Neumühle/Elster (Bhf.)
Länge: 10,0 km (Etappe 1 von insgesamt 6)
Schwierigkeit: mittel (circa 3 bis 4 Stunden)
Auf den 72 km des Elsterperlenweges durch das wildromantische Tal der Weißen Elster kommt der Wanderer an verträumten Dörfern, geschichtsträchtigen Orten und einzigartigen Bauwerken vorbei. Die erste Etappe verläuft von der Residenzstadt Greiz mit Obere und Unterem Schloss und Fürstlich Greizer Park bis Neumühle mit dem imposanten Elsterwehr.
Der Vordere und Hintere Langbathsee sind herrlich gelegene Alpenseen im oberösterreichischen Salzkammergut, die zu einer wunderschönen Umwanderung einladen. Auf einfachen Wegen lässt sich hier die alpine Natur mit allen Sinnen genießen.
Wo der Wald plötzlich einzigartige Blicke auf eine fjordähnliche Wasserlandschaft freigibt, findet sich ein ganz besonderes Wanderparadies – das Thüringer Meer. Erwandern Sie das größte zusammenhängende Stauseegebiet Europas entlang der Steilhänge der Oberen Saale und des Hohenwarte-Stausees. Der Wanderbus fährt zum Etappenstart und zum Ausgangspunkt.
Start/Ziel: Fürstlich Greizer Park / Neumühle/Elster (Bhf.)
Länge: 10,0 km (Etappe 1 von insgesamt 6)
Schwierigkeit: mittel (circa 3 bis 4 Stunden)
Auf den 72 km des Elsterperlenweges durch das wildromantische Tal der Weißen Elster kommt der Wanderer an verträumten Dörfern, geschichtsträchtigen Orten und einzigartigen Bauwerken vorbei. Die erste Etappe verläuft von der Residenzstadt Greiz mit Obere und Unterem Schloss und Fürstlich Greizer Park bis Neumühle mit dem imposanten Elsterwehr.
Der Vordere und Hintere Langbathsee sind herrlich gelegene Alpenseen im oberösterreichischen Salzkammergut, die zu einer wunderschönen Umwanderung einladen. Auf einfachen Wegen lässt sich hier die alpine Natur mit allen Sinnen genießen.
Der Saarkohlenwald vor den Toren Saarbrückens verbindet Naturerlebnis und Industriegeschichte auf besondere Weise. Das „Waldgebiet des Jahres 2026“ lädt mit Premiumwegen, Urwaldflächen und Naturprogrammen dazu ein, die Region im Herbst aus nächster Nähe zu entdecken.
Die HarzerWanderWochen bringen vom 11. bis 20. September 2026 täglich neue Touren rund um Hahnenklee auf die Wege. Das Programm reicht von anspruchsvollen Tageswanderungen über Natur- und Themenführungen bis zu familienfreundlichen Angeboten und zwei Wandermarathons.
Die Bahn-Wanderwege „Train et Sac à dos“ und „De Gare en Gare“ verbinden Zugreisen und Wandern zu einem nachhaltigen Slow-Travel-Erlebnis. Von den Wäldern der Ardennen bis zu den Flusstälern der Maas führen die Routen durch stille Natur und historische Orte.
Im Montafon (Vorarlberg) bestimmt seit jeher das harmonische Zusammenspiel von Mensch und Natur das Leben. Über Jahrhunderte formte die Dreistufenlandwirtschaft – der Wechsel mit den Jahreszeiten vom Tal über den Maisäß bis hinauf auf die Alpe – den Jahreslauf der Bauernfamilien.
Das Höllental im Frankenwald kann auf eine bewegte Geschichte und einige spannende Legenden zurückblicken. Dabei erwartet seine Besucher nicht nur eine spektakuläre Wanderung, sondern auch eine ursprüngliche und artenreiche Natur, die sich am besten mit einem Ranger entdecken lässt.
Worpswede, das Dorf im Teufelsmoor bei Bremen, ist für Touristen und Wanderer Mythos und Magnet zugleich. Kunstfreunde aus aller Welt wandeln hier auf den Spuren der ehemaligen Künstlerkolonie. Wolfgang Stelljes ist im Teufelsmoor großgeworden und hat für wanderlust seine alte Heimat besucht.